Gisela Varzandeh
Paul van den Camp sprach von Gisela, also ...
Roermond, Autobahn, Mönchen-Gladbach.
- kurz orientieren
- die Auffahrt
- parken
- wir sind da!
Paul und ich steigen aus.

Beim Eintreten ein herzlicher Empfang.
Da steht sie: Gisela Verzandeh. Eine freundliche,
spontane Frau mit einem
Gespür für Humor.

Zuerst Kaffee in der schönen Glasveranda mit 
Ausblick auf den Garten.
Wir werden  neugierig.
Auf ins Atelier!
Ein schöner lichter Raum.
Gisela gibt kurze Erläuterungen.
Immer bescheiden.

Geboren 1947 in Arnsberg, Westfalen, Deutschland.
Sie machte eine Ausbildung zur Ergotherapeutin in Krefeld
und ließ sich 1980 als solche in Berlin nieder. Dort begleitete sie ihre Patienten bei der Arbeit in Ton und Holz.

Sie kombiniert ihre Bronze-Plastiken oftmals mit Eisen und Stahl. Die meisten Figuren haben eine deutliche Linie. Ihre Figuren sind gekennzeichnet durch minimale Bedienung der Form und des Ausdrucks. Gisela mag es nicht ihre Objekte völlig glatt zu polieren. Es muss noch einiges zu entdecken geben. Die Rauheit des Materials bietet dem Zuschauer noch viel Raum fur eigene Interpretationen.

Ab 1993 Privat-Stunden bei der Bildhauerin Loni Kreuder. Ab 1997
Ausstellungen. Weiterhin besuchte sie mehrere Workshops u.a. bei Hans
Reinders. Dieser Bildhauer aus Venlo wohnt in einem umgebauten Kloster.
Rabelais sein Thélème war auch ein Kloster. Und jetzt Gisela in únser Thélème! Zufälle gibt es nicht.



Übersetzung: Lei Rours




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